Die wichtigsten Fragen

Kinder der sechsten und siebten Klassen beantworten sie wie folgt...

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In der Natur zuhause

Nach Hause kommen

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NEMM-Schreiben© für Frauen ab der Lebensmitte - wie es dazu kam…

Alles begann mit einem Buch...

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Trübelich & Zweifel #3

Frau Zweifel liest ein Buch

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Trübelich & Zweifel #2

Frau Zweifel zweifelt an der Kunst

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Trübelich & Zweifel

Frau Trübelich hat einfach keinen grünen Daumen...

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NEMM-Schreiben© - das Manual

Erhalten Sie das Manual kurze Zeit kostenfrei...

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Mitgefühl

Alles andere als mitfühlend

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Mut

In vielerei Hinsicht mutig

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Psychische Gesundheit

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Ehrlichkeit

Ehrlichkeit
Frauengesundheit

Mal ehrlich...

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Neugier

Neugier
Frauengesundheit

Neugier, unsere angeborene Triebkraft

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Innere Monster #1

Frau Zweifel und Frau Trüblich

Sie sehen hier Frau Zweifel (links) und Frau Trüblich (rechts). Frau Zweifel ist mein personifizierter Selbstzweifel und Frau Trüblich ist Anja Pawelkes personifiziertes Trübsal. Da wir beide Schauspielerinnen sind, haben wir uns den Spaß gemacht, unsere inneren Monster zum Leben zu erwecken.

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Medikalisierung weiblicher Lebensprozesse

Natürliche Prozesse des weiblichen Organismus

Menstruation, Schwangerschaft und Geburt sowie die Wechseljahre sind natürliche Lebensprozesse des weiblichen Organismus. Sie laufen mehr oder weniger störungsfrei ab und brauchen im Grunde keine besondere Aufmerksamkeit. Die Natur sieht weder eine therapeutische noch eine medikamentöse Begleitung dieser körperlichen Vorgänge vor.

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Empowerment anstelle von Anti-Aging

"When you find the courage to change at midlife, a miracle happens."

(Angeles Arrien)

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Zweite Lebenshälfte, eine neue Ära beginnt...

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weder jung noch alt = Lebensmitte

Frauen ab der Lebensmitte
Frauen ab der Lebensmitte

Die Mitte ist immer dazwischen

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Frauenkörper im Wandel

Mit dem Körper auf Kriegsfuß
Mit dem Körper auf Kriegsfuß

Mit dem Körper auf Kriegsfuß

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Zweite Pubertät?!

Wenn Fraue zu dem werden, was sie wirklich sind
zweite Pubertät

Sich selbst herausschälen

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Die Lebensmitte

Meine Lebensmitte begann mit 40

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Angst vor Ablehnung

Kennen Sie das nagende Gefühl in der Brust, wenn Ihnen Ablehnung widerfährt? Unter Ablehnung verstehen wir ein "Nein" in Bezug auf unsere Person oder eine Sache, die wir uns wünschen.

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Über innere Führung oder wie wir Ärgerpackungen vermeiden

Intuition / innere Führung als Weg zu einem erfüllten Leben
Intuition / innere Führung

Intuition täuscht nicht

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Rabenmütter oder was an Weihnachten im Vormarsch ist

Über Rabenmütter an Weihnachten und Schuldgefühle
Rabenmütter an Weihnachten

Schuldgefühle im Vormarsch

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Fremde, die dich duzen. Auf den Zug springe ich nicht auf...

Fremde, die einen duzen ist total "in"
Fremde, die dich duzen?!

Fremde, die dich duzen

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Kennen Sie Frau Zweifel? Oder wie SelbstZweifel mich zum VerZweifeln bringen...

Über meinen personifizierten Selbstzweifel
Frau Zweifel oder mein Selbstzweifel

Mein größter Feind

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Was ist NEMM?

NEMM als besonderer Ansatz des Expressiven Schreibens
Expressives Schreiben

NEMM steht für Neugier, Ehrlichkeit, Mut und Mitgefühl und NEMM-Schreiben© ist der von mir entwickelte Ansatz des Expressiven Schreibens, bei dem es in erster Linie darum geht, sich selbst schreibend zu erforschen und weiterzuentwickeln.

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Weihnachtsgeschenke, die nicht rumstehen...

Über alternative Weihnachtgeschenke, alle geschrieben
Weihnachtsgeschenke, die nicht rumstehen

Ich habe mir Gedanken über Weihnachtsgeschenke gemacht, die nicht rumstehen. VORSICHT: Wer keine Nähe zu den Menschen, die er beschenkt, herstellen möchte, gehe lieber doch zu Kaufhof und kaufe eine Krawatte oder ein Heizkissen...

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Körper "unter" Vergleich

Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper steht im Zusammenhang mit verschiedenen körperlichen und psychischen Erkrankungen. Der Mensch strebt danach, sich selbst zu bewerten und sucht dabei den Vergleich mit anderen (Festinger, 1954). Die Frage, warum Menschen den Vergleich mit idealisierten und unrealistischen Körpern aus den Medien suchen, ist empirisch nicht vollständig geklärt. Aktuelle Forschungsergebnisse können aber konsistent die negativen Folgen dieses Vergleichs für Gesundheit und Wohlbefinden nachweisen.

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Mitgefühl für das eigene Selbst ('self-compassion')

Das in fernöstlichen philosophischen Denktraditionen seit Jahrhunderten existierende positive Selbstkonzept ‚Selbst-Mitgefühl’ (‚self compassion’) zeichnet sich in aktuelleren Forschungsbemühungen der westlichen Psychologie als vielversprechendes Konstrukt in Bezug auf psychische Gesundheit und Lebensqualität ab (Neff, Kirkpatrick & Rude, 2007; Neff, 2009; Barnard & Curry, 2011). ‘Selbst-Mitgefühl’ wird als eine emotional positive und empathische Haltung dem eigenen Selbst gegenüber definiert und umfasst gemäß Neff (2003a) drei Komponenten:

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Fräulein Rottenmeier oder mein innerer Zensor

Der innere Zensor / innerer Kritiker ist der Teil in uns, der all unsere kreativen Vorhaben, Ideen und Sehnsüchte kritisch „beäugt“ und wo er nur kann sabotiert. Wie ein strenger Lehrer / eine strenge Lehrerin oder ein strenger Elternteil wirkt er äußerst demotivierend. Er ist Teil unseres Strebens nach Perfektion, denn ihm ist nichts gut genug! Jeder Mensch hat in unterschiedlich starker Ausprägung einen verinnerlichten Zensor.

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Minimalismus, die dritte... erschreckende Erkenntnis

Heute habe ich mir wieder eine Schublade vorgenommen und darin ausgemistet, entleert, entsorgt und entrümpelt. Was mich dabei schockiert hat, ist die Tatsache, dass ich so viele Stifte - Bleistifte, Kugelschreiber, Buntstifte, Filzstifte, Marker, Folienstifte - besitze, um damit mindestens in den nächsten 50 Jahren täglich mehrere Seiten zu füllen.

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Minimalismus und meine nackten Füße

Heute morgen bei meinem Strandspaziergang habe ich meine Sandalen, ohne nachzudenken, am Strand liegen lassen. Ich wollte beim Laufen die Hände frei haben und die Sandalen lassen sich nicht wie die Turnschuhe am Gürtel festbinden. Als ich dann das Ende des Strandes erreicht hatte, fiel mir plötzlich auf, dass ich nun den gesamten Spaziergang, durch die Dünen bis zum nächten Strand und wieder zurück, auch barfuß gehen musste.

Einen kurzen Augenblick lang zögerte ich und überlegte umzukehren, um meine Sandalen zu holen. Aber ich sagte mir dann, dass es eigentlich kein Problem sei, wenn ich nur vorsichtig Glasscherben und Disteln umgehen würde. Ich lief also erst einmal zögernd mit nackten Füßen durch die Dünenlandschaft und beobachtete dabei all meine Gedanken, die mir über mein Barfußgehen in den Sinn kamen:

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Vorlesetag 2016 oder über das Uncoolsein

Am Vorlesetag 2016 lesen Andreas Nagels und ich in der Stadtbibliothek Speyer für 4 Schulklassen aus Finn. Genauer gesagt lese ich und Andreas macht Musik. Von meinem Sohn habe ich die strenge Anweisung bekommen, auf keinen Fall eine Lesung zu machen, "die so Baby ist". Daher mache ich mir jetzt ernsthaft Gedanken.

Ich finde auch nichts doofer, als wenn Erwachsene Kinder von oben herab "bespassen", sie dabei gar nicht für voll nehmen. Oder wenn 9-jährigen Jungs, die begeistert Harry Potter-Filme schauen, das Kasperle oder ähnlich "Kindisches" vorgesetzt bekommen.

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Minimalismus? Hört sich gut an!

Ich liebe dieses Foto unserer Hündin Bahia. Ich habe es erst heute auf unserem Morgenspaziergang gemacht.  Ich finde es passt hervorragend zum Thema 'Minimalismus', mit dem ich mich seit ein paar Tagen sehr interessiert beschäftige. Die braune Bahia läuft auf hellem Sand und hinterlässt nur ein paar blasse Spuren. Ein wunderschöner Kontrast. Sonst nichts. Einfachheit. Minimalismus.

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Die Rheinpfalz berichtet

 

 

 

 

 

 

Meine Aktion 'Schreiben im Café'

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Covergestaltung

Soweit bin ich erst einmal zufrieden, mit dem neuen Cover zu meinem dritten Buch. Das war harte Arbeit ;)

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Schreiben im Café

 

Zuhause Vorbereitung für das Schreiben im Café: mein Notebook mit Aushängeschild, meine Bücher und Visitenkarten, außerdem einen Snack für Bahia.

 

Dann ging es ins Café...

 

Das Café war gut besucht. Ich habe einen Cappuccino und eine Torte bestellt, Bahia zu meinen Füßen platziert (sie hat die ganze Zeit brav geschlafen) und gearbeitet.

 

Erst kam ich mir etwas komisch vor, schließlich kam ich aber gut in den Schreibfluss. Die Leute waren sehr zurückhaltend und haben sich mir kaum genähert.

 

Vielleicht liegt die Schüchternheit an der Kleinstadt? 

 

Nächste Woche geht es wieder zum Schreiben ins Café.

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Ist das Finn?

Heute habe ich den Versuch gemacht, Finn zu malen. Wieviele Jahre habe ich eigentlich nicht mehr gemalt?! Das letzte Mal als Kind? Mit dem Ergebnis bin ich gar nicht so unzufrieden. Ist das Finn? Ja, das könnte er sein - der Held aus Finn im Reich der unruhigen Krieger. Der Ausdruck in seinen Augen sagt mir, dass er es sein könnte...

 

Klappentext:

 

Finn ist neun Jahre alt. Er muss Tabletten nehmen, weil seine Mutter es nicht mitansehen will, dass er für seine Hausaufgaben ganze Nachmittage braucht und in der Schule dauernd Strafarbeiten aufbekommt. Mit den Tabletten läuft alles wie geschmiert - die Hausaufgaben und das Aufpassen in der Schule. Aber Finn verliert den Zugang zu seiner Fantasiewelt. Er schafft es einfach nicht mehr dorthin. Sie interessiert ihn nicht einmal mehr. Das ist eine Katastrophe, für das Reich der unruhigen Krieger! Denn das heilige Gleichgewicht braucht Finn und seine Fantasie...

 

Für unruhige Jungs und auch Mädchen.

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Mit der Schnauze ins Glück

Seit sich jeden Morgen eine nasskalte Schnauze an mein Gesicht drückt und mir den Tag hindurch, auf Schritt und Tritt ein schnüffelnder Vierbeiner folgt, bin ich glücklich. Seit ich den Haushalt, außer mit anderen Zweibeinern, mit einem Hund teile, bin ich glücklich. Immer wieder, immer öfter und immer nachhaltiger. Auf sehr einfache Art.

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Unsichtbare Gewalt

Psychische Gewalt ist kaum fassbar, schon gar nicht nachweisbar und für die Opfer nicht einmal unmittelbar spürbar...

 

Stellen Sie sich vor, Sie begegnen einem Menschen, der bei Ihnen ein unglaubliches Gefühl hervorruft. Dieses Gefühl übersteigt alles, was Sie bisher gekannt haben. Sie fühlen sich selbstbewusster, attraktiver und geistreicher als jemals zuvor. Das nur aufgrund der subtilen Manipulation, der Sie unterliegen. Ja, dieser Mensch hat da seine Möglichkeiten und seine wirksame Masche.

Er packt Sie genau an Ihren Schwachpunkten, arbeitet sich unmerklich, aber zielgerichtet in Ihre Träume und Sehnsüchte. Sie sind ahnungslos. Bald fühlen Sie sich durch seinen Einfluss nahezu unverwundbar. Ihr Zustand ähnelt dem eines Drogenrauschs. Sie vertrauen diesem Menschen innerhalb kürzester Zeit, weil er Ihnen so vertraut vorkommt. Er scheint ein ganz besonderer Mensch zu sein!

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